Hirnschädigung infolge schwersten Sauerstoffmangels im Gehirn.
Keine Hirnverletzung ist schwerer therapierbar.
Durch Sauerstoffmangel sterben Gehirnzellen ab. Verbindungen brechen ab, Funktionen fallen aus. Die Ausfälle betreffen das gesamte Gehirn mit all seinen Funktionen.
Ein hypoxischer Hirnschaden kommt oft vor nach Wiederbelebung bei Ertrinkungsunfällen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Narkosezwischenfällen.
Beim schweren hypoxischen Hirnschaden fallen die Patienten in der Regel zunächst ins tiefe Koma, danach meist ins sog. Wachkoma (bzw. Apallisches Syndrom).
Im Wachkoma ist die Verbindung vom Großhirn zum Stammhirn unterbrochen.
Die Patienten haben zwar die Augen geöffnet, sind aber zu keinerlei Reaktionen fähig.


Wichtiger Hinweis
Unsere Kanzlei zieht Anfang Juni nach Langenargen am Bodensee. Bitte beachten Sie die folgenden Schließzeiten und Kontaktmöglichkeiten.
11. Juni 2026 (nachmittags) — Kanzlei geschlossen. Telefonisch erreichbar über die Mobilfunknummern:
0172 / 8342118 Jochen Beyerlin
0172 / 8267789 Elke Beyerlin
12. Juni 2026 (ganztags) — Kanzlei geschlossen. An diesem Tag ziehen wir die EDV um.
Vom 11. Juni 2026, 12:00 Uhr bis Montag, 15. Juni 2026, 08:00 Uhr sind wir per E-Mail nicht erreichbar.
Telefon Festnetz 07543 / 9526942
Die Mobilfunknummern und E-Mail-Adressen bleiben unverändert.