Muskelfaserriss

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Der Muskelfaserriss ist eine Sportverletzung, bei der es nach einer stärkeren Belastung zum Zerreißen von Muskelgewebe kommt.
Als Sofortmaßnahme wird mit Bewegung aufgehört und die PECH-Regel (Pause, Eis, Compression, Hochlagern) angewendet. Am wichtigsten ist die Schonung und falls nötig die Schmerztherapie.
Die Wirksamkeit von Maßnahmen wie Reizstrom, Wärmebehandlung und Salben ist umstritten. Die Spontanheilungsrate ist beim Muskelfaserriss hoch. Ein chirurgischer Eingriff findet bei Verletzungen mit Funktionseinschränkung statt und ist bei Sportlern notwendig, da sich der Muskel nicht rekonstruieren kann. Es kommt zu Deformationen und Funktionsstörungen. Nach einer Operation erfolgt eine sechswöchige Ruhigstellung des betroffenen Muskels, um ein erneutes Zerreißen zu verhindern.

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