Lungenembolie

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=Pulmonalarterienthrombembolie genannt, entsteht durch die Verstopfung eines Blutgefäßes in der Lunge mit einem Blutpfropfen (Blutgerinnsel), dem sogenannten Thrombus, oder durch Gasbläschen, beispielsweise bei einem Tauchunfall.
Die Diagnose erfolgt am schnellsten mit einer kontrastmittelverstärkten Computertomografie und/ oder laborchemisch bei unauffälligen Dimeren.
Leitsymptomen sind Luftnot, Brustschmerz, Kreislaufinstabilität.
Eine Lungenembolie ist immer lebensbedrohlich und muss sofort behandelt werden. Alles andere ist ein grober Behandlungsfehler.

Siehe auch Diagnostik, Befund, Notfall.

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