Kaiserschnitt

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Die verspätete Einleitung einer Schnittentbindung ist als grober Behandlungsfehler zu werten, wenn aus objektiver Sicht nicht mehr nachvollziehbar ist, weshalb trotz einer (durch CTG) festgestellten Sauerstoffminderversorgung und eines eingetretenen Geburtsstillstandes eine Schnittentbindung nicht vorgenommen wurde.
Ein Schmerzensgeld in Höhe von 100.000 € ist dann angemessen. Neben dem Schmerzensgeld ist in Anbetracht der Dauerfolgen eine monatliche Schmerzensgeldrente in Höhe von 300 € zuzuerkennen.

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grober Behandlungsfehler

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