Wir sind seit über 20 Jahren auf Patientenseite und schützen täglich Patienten und Unfallopfer.
Wir

führen für unsere Mandanten oft langwierige Kämpfe um das Schmerzensgeld.
erkämpfen besonders hohe Schadenersatz-Summen.
bremsen die Macht der Gutachter.
häufen Erfahrungen an mit hart umkämpften Patientenrechten.
verhandeln vor Gericht unnachgiebig über die oft streitige Aufklärungspflicht der Ärzte.
bekämpfen an der Seite unserer Mandanten die Verjährung von Ansprüchen.
vermindern das dramatische medizinrechtliche Risiko von Unfällen.
warnen vor dem Risiko von Krankenhausaufenthalten selbst.

Grundlage erfolgreicher Schadenersatzprozesse

Unsere Mandanten füllen detailreiche Fragebögen aus.
Wir helfen dabei!
Wir erarbeiten dadurch Hand in Hand mit unseren Mandanten eine gute Ausgangsposition für die Verhandlung mit Versicherungen.

Überblick: Unsere Aufsätze

Hier finden Sie unsere leicht verständlichen Aufsätze zum Patientenrecht:

• Aufsatz „Patientenrechte
• Aufsatz „Schadenersatz
• Aufsatz „Schmerzensgeld
• Aufsatz „Taggenaue Schmerzensgeldberechnung“
• Aufsatz „Auskunftspflicht
• Aufsatz „Vorsicht.Vergleich
• Aufsatz „Unfallopfer
• Aufsatz „Wie wir die Verjährung verhindern
• Aufsatz „Wie wir Gutachter kontrollieren

Unsere Mandanten werden zu „Medizinisch-Rechtlichen Mitwissern“!

Jeder Mandant erhält von uns auf Wunsch zu Mandatsbeginn

1. das Medizinrecht-ABC:
eine Aufklärung über alle wichtigen rechtlich relevanten Begriffe

2. den „ Medizinischen Mitwisser (Teil I)“:
eine Erläuterung der häufigsten medizinischen Begriffe

3. den „Medizinischen Mitwisser (Teil II):
eine Wort-Übersetzung 600 medizinischer Fach-Begriffe

Was sind Patientenrechte?

Jeder kann sofort Patient werden, und keiner wünscht sich das.

Wer Patient ist, vertraut auf die Leistungen seiner professionellen Helfer.
In der Regel ist dieses Vertrauen gerechtfertigt: Kliniken und Ärzte, Krankenschwestern, REHA-Personal und viele weitere Betreuer sorgen in Deutschland für einen hohen medizinischen Betreuungsstandard.
Doch jeder von ihnen kann Fehler machen.
Das Bundesgesundheitsministerium schätzt, dass in Deutschland jährlich bis zu 170.000 Fehlern aufgrund ärztlicher Behandlungen passieren.
Leid Tragender ist immer zuerst der Patient.

Das Patientengesetz

Das im Februar 2013 in Kraft getretene Patientenrechtegesetz sorgt bereits für mehr Offenheit und Transparenz.
Es bestimmt u.a., dass Krankenkassen und Pflegekassen ihre Versicherten bei Verdacht auf einen Behandlungsfehler unterstützen müssen.

Mehr dazu im Glossar und in unserem Blog.

Unsere Mandanten sind Opfer von Behandlungsfehlern

Unsere Mandanten sind durch ärztliche Behandlungsfehler beeinträchtigt, geschädigt oder gestorben; oft führen Angehörige das Mandat. Viele unserer Mandanten haben

• sich von Ärzten und Haftpflichtversicherern verunsichern oder gar einschüchtern lassen
• die ihnen zustehenden Rechte nicht gekannt
• die ihnen zustehenden Informationen nicht bekommen
• trotz größter Beschwerden erst sehr spät Maßnahmen eingeleitet
• Ärzten und Krankenhauspersonal zu viel geglaubt
• zunächst geglaubt, dass sie gegen Ärzte und Haftpflichtversicherer keine Chance haben
• sich zunächst nicht von einem spezialisierten Fachanwalt für Medizinrecht beraten und vertreten lassen

Wir schützen unsere Mandanten.

Unsere Mandanten sind durch ärztliche Behandlungsfehler beeinträchtigt, geschädigt oder gestorben. (Oft führen Angehörige das Mandat). Viele von ihnen haben

• die ihnen zustehenden Rechte nicht gekannt
• die ihnen zustehenden Informationen nicht bekommen
• trotz größter Beschwerden erst sehr spät Maßnahmen eingeleitet
• Ärzten und Krankenhauspersonal zu viel geglaubt
• Sich von Ärzten und Haftpflichtversicherern verunsichern oder gar einschüchtern lassen
• Zunächst geglaubt, dass sie gegen Ärzte und Haftpflichtversicherer keine Chance haben
• Sich zunächst nicht von einem spezialisierten Fachanwalt für Medizinrecht beraten und vertreten lassen

Patientenverfügung

Jeder kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, wichtige Fragen nicht mehr selbst beantworten zu können. Das Betreuungsrecht beantwortet die Frage, wer die Entscheidungen trifft, wenn eigenverantwortliches Handeln nicht mehr möglich ist.
Jeder kann im Voraus schriftlich über das „Ob und Wie“ medizinischer Maßnahmen für ihn selbst entscheiden.
Und das Jahre im Voraus!
Die Verfügung muss rechtssicher sein! Formulare im Internet sind oft fehlerhaft und führen zu ungewollten Komplikationen in der Echtsituation.

Bitte informieren Sie sich direkt beim Gesundheitsministerium: http://www.bmg.bund.de/praevention/patientenrechte/patientenverfuegung.html

Vorsorgevollmacht

Jeder kann Jahre im Voraus schriftlich eine andere Person bestimmen, die für seine Interessen eintritt, sobald er selbst das nicht mehr kann.
Die Verfügung muss rechtssicher sein! Formulare im Internet sind oft fehlerhaft und führen zu ungewollten Komplikationen in der Echtsituation.

Bitte informieren Sie sich direkt beim Gesundheitsministerium: http://www.bmg.bund.de/praevention/patientenrechte/patientenverfuegung.html

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